Unsere Qualitätsziele
Schlüsselaspekte des Qualitätsmanagements
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Hier wird veranschaulicht, dass die Bewohner/Beschäftigten im Brennpunkt der drei Schlüsselaspekte unseres Qualitätsmanagementsystems stehen.
Die Zufriedenheit unserer Bewohner/Beschäftigten kann nur gesichert werden, wenn in der Wechselwirkung zwischen der Verantwortung der Leitung, den Mitarbeitern und den materiellen Mitteln sowie der Struktur unseres Qualitätsmanagementsystems Harmonie besteht.
Übergeordnete Qualitätsziele
In Bezug auf unsere vorrangigen Aufgaben und Absichten und im Rahmen unserer Qualitätspolitik sollen folgende übergeordnete Qualitätsziele besondere Beachtung finden:
| Respektierung der personalen Souveränität |
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Die
Wohnheime, Förderstätte und die Werkstatt für Menschen mit
Behinderung sind eine Einrichtung der Eingliederungshilfe und
verstehen sich als geschwisterlicher
Dienst der Kirche. Dienstleistung in diesem Zusammenhang bedeutet
für uns, den Menschen mit Behinderung, seine Würde, sein Wohl,
seine Autonomie und seine persönliche Entwicklung in all seinen körperlichen,
seelischen und geistigen Dimensionen und Fähigkeiten zu beachten,
umfassend zu begleiten und zu fördern. Die Werte: Personalität
- Individualität - Normalisierung
der Lebenssituation und Selbstbestimmung werden in der
Betreuung umgesetzt und realisiert. |
| Befriedigung elementarer Ansprüche
der Klienten in unserer Einrichtung |
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Die
Befriedigung der Bedürfnisse unserer Klienten nach angemessener
Begleitung und Unterstützung auf aktuellem Stand, Beschäftigung,
Geborgenheit und Wertschätzung durch alle Mitarbeiter/innen soll
zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Besonders zu fördern sind
eigene Entscheidungen und Aktivitäten unserer Klienten. Der
ganzheitlichen Begleitung in allen Lebensbereichen kommt eine
besondere Bedeutung zu. |
| Individuelles Entgegenkommen gegenüber unseren Klienten |
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Der
gesamte personelle, organisatorische und baulich-technische Rahmen
soll die individuelle Entfaltung der Klienten fördern. |
| Seelsorge und religiöses Leben |
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Seelsorge
und religiöses Leben sind zentrales Element in unserer
Einrichtung. Den Menschen mit Behinderung soll Gelegenheit zur
seelsorgerlichen Begleitung angeboten und der Raum für religiöse
Lebensäußerungen geschaffen werden. Durch Menschlichkeit und
Christlichkeit im Umgang miteinander verleihen wir unserem
gemeinsamen Leben Lebendigkeit und Freude. Der christliche
Grundgedanke, von dem das Zusammenleben in unserer Einrichtung
geprägt ist, verhilft uns, eine Atmosphäre der Zusammengehörigkeit
zu schaffen. Hilfen zur Lebensbewältigung, Fragen nach dem Sinn
des Lebens sollen aus christlicher Sicht eingebracht werden, damit
die religiöse Dimension als besonderes Zeichen unseres
ganzheitlichen Ansatzes zum Tragen kommt. So sollen z.B. die Sonn-
und kirchlichen Feiertage im Jahreskreis in der Einrichtung
entsprechend ihrer Bedeutung für die Hausgemeinschaft gestaltet
werden. |
| Beteiligung der Angehörigen/ Betreuer/innen |
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Die Angehörigen
sind Träger grundlegender und bedeutender sozialer Beziehungen zu
den Klienten. Der ständige Dialog mit ihnen gibt uns wichtige
Anregungen. Sie sollen sich ebenfalls in unserer Einrichtung wohlfühlen
und willkommen sein. Ein guter regelmäßiger Kontakt zwischen
Familie und Einrichtung ist unbedingtes Ziel und Aufgabe aller
Mitarbeiter/innen. Durch die Entwicklung von Methoden zur
Beteiligung wird das Interesse der Angehörigen und Betreuer/innen
einbezogen. |
| Förderung der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben |
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Emotionalen,
sozialen und kulturellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber soll
zunächst Rechnung getragen werden,
indem eine lebendige soziale Kultur in der Einrichtung
gelebt wird. Weiterhin wird der nachbarschaftliche Kontakt im
Gemeinwesen gefördert. Die Einrichtung ist in ihrem Selbstverständnis
und Handeln eingebunden in die Gesellschaft. Die Bewohner/innen
und Beschäftigten der Werkstatt sollen sich als Teilhabende in
der Gemeinschaft und im öffentlichen Leben mit vielfältigen
sozialen Erfahrungen erleben. |
| Transparenz der Organisation |
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Die
Organisation soll allen Beteiligten klare, formelle und effiziente
Kommunikationsstrukturen und eindeutige Orientierungshilfen zur
Verfügung stellen. |
| Flexibilität und Effizienz der Organisation |
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Die
organisatorische Bereitschaft zur sachlichen und qualitativen
Weiterentwicklung der Leistungen soll permanent gewährleistet
sein. Insbesondere soll dies unterstützt werden durch
vertrauensvolle Kooperation und wirksame Kommunikation aller
Mitarbeiter /innen auf und durch alle Ebenen und Bereiche. |
| Differenzierte Leistungsplanung, -dokumentation und -berechnung |
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Alle
geplanten und durchgeführten Leistungen sollen transparent
gemacht werden, so dass die jeweilige soziale, begleitende,
therapeutische, pflegerische und/oder finanzielle Verantwortung
gegenüber Klienten, den Angehörigen, den öffentlichen Kostenträgern
sowie der Organisation selbst erkennbar wird. |
| Wirksame Kommunikation und Kooperation mit der Öffentlichkeit |
| Das Gemeinwesen und das
gesellschaftliche Umfeld der Einrichtung sollen durch die Existenz
und Offenheit der Einrichtungen erfahren, dass Menschen mit
Behinderung, auch mit schweren und schwersten Behinderungen, keine
Randgruppe sind, sondern mit zur Gemeinde, insbesondere
Pfarrgemeinde und Gemeinwesen, gehören. Die Einrichtung soll berechenbarer, sicherer und zuverlässiger Partner gegenüber Auftraggebern, Gemeinwesen und Kostenträgern bei der Erfüllung des Auftrages sein. |
| Umweltschutzgesichtspunkte berücksichtigen |
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Sämtliche
Funktionen der Organisation, die Tätigkeiten der
Mitarbeiter/innen, die Technik und die verwendeten Mittel sollen
in bezug auf ihre Umweltverträglichkeit ständig geprüft und
verbessert werden. |
| Integrierter Arbeitsschutzschutz |
| Die Organisation begreift
den Arbeitsschutz als eine umfassende, ganzheitliche
Managementaufgabe zur Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen,
Berufskrankheiten und neben der Gefahrenabwehr werden vorbeugende,
vorausschauende Präventionsmaßnahmen getroffen. Die Abwehr von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren
und die menschengerechte Gestaltung der Arbeit sollen laufend
verbessert werden. |


