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Qualitätsmanagemtent

... bei den

Barmherzigen Brüdern Straubing







Alexander Müller,

Qualitätsbeauftragter

 

Tel. 09421/978-8160 oder

qb@barmherzige-straubing.de


Unsere Qualitätsziele

Schlüsselaspekte des Qualitätsmanagements




Hier wird veranschaulicht, dass die Bewohner/Beschäftigten im Brennpunkt der drei Schlüsselaspekte unseres Qualitätsmanagementsystems stehen.

Die Zufriedenheit unserer Bewohner/Beschäftigten kann nur gesichert werden, wenn in der Wechselwirkung zwischen der Verantwortung der Leitung, den Mitarbeitern und den materiellen Mitteln sowie der Struktur unseres Qualitätsmanagementsystems Harmonie besteht.


Übergeordnete Qualitätsziele

In Bezug auf unsere vorrangigen Aufgaben und Absichten und im Rahmen unserer Qualitätspolitik sollen folgende übergeordnete Qualitätsziele besondere Beachtung finden:


Respektierung der personalen Souveränität
Die Wohnheime, Förderstätte und die Werkstatt für Menschen mit Behinderung sind eine Einrichtung der Eingliederungshilfe und verstehen sich als geschwisterlicher Dienst der Kirche. Dienstleistung in diesem Zusammenhang bedeutet für uns, den Menschen mit Behinderung, seine Würde, sein Wohl, seine Autonomie und seine persönliche Entwicklung in all seinen körperlichen, seelischen und geistigen Dimensionen und Fähigkeiten zu beachten, umfassend zu begleiten und zu fördern. Die Werte: Personalität - Individualität - Normalisierung der Lebenssituation und Selbstbestimmung werden in der Betreuung umgesetzt und realisiert.
 
Befriedigung elementarer Ansprüche der Klienten in
unserer Einrichtung
Die Befriedigung der Bedürfnisse unserer Klienten nach angemessener Begleitung und Unterstützung auf aktuellem Stand, Beschäftigung, Geborgenheit und Wertschätzung durch alle Mitarbeiter/innen soll zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Besonders zu fördern sind eigene Entscheidungen und Aktivitäten unserer Klienten. Der ganzheitlichen Begleitung in allen Lebensbereichen kommt eine besondere Bedeutung zu.
 
Individuelles Entgegenkommen gegenüber unseren Klienten
Der gesamte personelle, organisatorische und baulich-technische Rahmen soll die individuelle Entfaltung der Klienten fördern.
 
Seelsorge und religiöses Leben
Seelsorge und religiöses Leben sind zentrales Element in unserer Einrichtung. Den Menschen mit Behinderung soll Gelegenheit zur seelsorgerlichen Begleitung angeboten und der Raum für religiöse Lebensäußerungen geschaffen werden. Durch Menschlichkeit und Christlichkeit im Umgang miteinander verleihen wir unserem gemeinsamen Leben Lebendigkeit und Freude. Der christliche Grundgedanke, von dem das Zusammenleben in unserer Einrichtung geprägt ist, verhilft uns, eine Atmosphäre der Zusammengehörigkeit zu schaffen. Hilfen zur Lebensbewältigung, Fragen nach dem Sinn des Lebens sollen aus christlicher Sicht eingebracht werden, damit die religiöse Dimension als besonderes Zeichen unseres ganzheitlichen Ansatzes zum Tragen kommt. So sollen z.B. die Sonn- und kirchlichen Feiertage im Jahreskreis in der Einrichtung entsprechend ihrer Bedeutung für die Hausgemeinschaft gestaltet werden.
 
Beteiligung der Angehörigen/ Betreuer/innen
Die Angehörigen sind Träger grundlegender und bedeutender sozialer Beziehungen zu den Klienten. Der ständige Dialog mit ihnen gibt uns wichtige Anregungen. Sie sollen sich ebenfalls in unserer Einrichtung wohlfühlen und willkommen sein. Ein guter regelmäßiger Kontakt zwischen Familie und Einrichtung ist unbedingtes Ziel und Aufgabe aller Mitarbeiter/innen. Durch die Entwicklung von Methoden zur Beteiligung wird das Interesse der Angehörigen und Betreuer/innen einbezogen.
 
Förderung der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben
Emotionalen, sozialen und kulturellen Bedürfnissen unserer Auftraggeber soll zunächst Rechnung getragen werden,  indem eine lebendige soziale Kultur in der Einrichtung gelebt wird. Weiterhin wird der nachbarschaftliche Kontakt im Gemeinwesen gefördert. Die Einrichtung ist in ihrem Selbstverständnis und Handeln eingebunden in die Gesellschaft. Die Bewohner/innen und Beschäftigten der Werkstatt sollen sich als Teilhabende in der Gemeinschaft und im öffentlichen Leben mit vielfältigen sozialen Erfahrungen erleben.
 
Transparenz der Organisation
Die Organisation soll allen Beteiligten klare, formelle und effiziente Kommunikationsstrukturen und eindeutige Orientierungshilfen zur Verfügung stellen.
 
Flexibilität und Effizienz der Organisation
Die organisatorische Bereitschaft zur sachlichen und qualitativen Weiterentwicklung der Leistungen soll permanent gewährleistet sein. Insbesondere soll dies unterstützt werden durch vertrauensvolle Kooperation und wirksame Kommunikation aller Mitarbeiter /innen auf und durch alle Ebenen und Bereiche.
 
Differenzierte Leistungsplanung, -dokumentation und -berechnung
Alle geplanten und durchgeführten Leistungen sollen transparent gemacht werden, so dass die jeweilige soziale, begleitende, therapeutische, pflegerische und/oder finanzielle Verantwortung gegenüber Klienten, den Angehörigen, den öffentlichen Kostenträgern sowie der Organisation selbst erkennbar wird.
 
Wirksame Kommunikation und Kooperation
mit der Öffentlichkeit
Das Gemeinwesen und das gesellschaftliche Umfeld der Einrichtung sollen durch die Existenz und Offenheit der Einrichtungen erfahren, dass Menschen mit Behinderung, auch mit schweren und schwersten Behinderungen, keine Randgruppe sind, sondern mit zur Gemeinde, insbesondere Pfarrgemeinde und Gemeinwesen, gehören.
Die Einrichtung soll berechenbarer, sicherer und zuverlässiger Partner gegenüber Auftraggebern, Gemeinwesen und Kostenträgern bei der Erfüllung des Auftrages sein.
 
Umweltschutzgesichtspunkte berücksichtigen
Sämtliche Funktionen der Organisation, die Tätigkeiten der Mitarbeiter/innen, die Technik und die verwendeten Mittel sollen in bezug auf ihre Umweltverträglichkeit ständig geprüft und verbessert werden.
 
Integrierter Arbeitsschutzschutz
Die Organisation begreift den Arbeitsschutz als eine umfassende, ganzheitliche Managementaufgabe zur Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten und neben der Gefahrenabwehr werden vorbeugende, vorausschauende Präventionsmaßnahmen getroffen. Die Abwehr von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und die menschengerechte Gestaltung der Arbeit sollen laufend verbessert werden.
  
 

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